Aktuelle Meldungen
27.10.2016 | Westfälische Nachrichten – Peter Sauer
Forum Amelsbüren der CDU Ortsunion
Die demografische Entwicklung macht auch vor Amelsbüren nicht halt. Ein Fünftel aller Einwohner ist über 60. Zeit über neue Wohnformen nachzudenken, denn im Alter, können Eigenheim oder Dachgeschosswohnung schon zu einem Problem werden – zu groß, zu teuer im Aufwand, fehlende Barrierefreiheit. Darüber diskutierten jetzt mehr als 40 Senioren beim Forum Amelsbüren mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Sozialem.
 
„Wie wollen Senioren im Alter wohnen?“ Mit dieser Fragen beschäftigte sich am Dienstagabend das „Forum Amelsbüren“. Mehr als 40 Senioren kamen zur von CDU-Ratsherr Stefan Weber moderierten offenen Diskussion in die Mensa der Davertschule.
 
Christine Menke vom Sozialamt der Stadt Münster berichtete, das ein Fünftel aller Amelsbürener über 60 Jahre alt sind und nicht wenige in Singlehaushalten leben. Menke informierte über die Möglichkeit sich im Alter wohnungstechnisch zu verkleinern, damit man weniger Kosten und Arbeit hat, oder aber sich in Wohngemeinschaften zusammenzutun. „Das Informationsbüro Pflege hat Mitarbeiterinnen, die zu ihnen nach Hause kommen und sie umfassend beraten.“ Sehr wichtig sei es, dass die Senioren nicht vereinsamen und es gemeinschaftliche Aktionen gibt, mit Kindern, Nachbarn oder Freunden, wie zum Beispiel Spielenachmittage oder ähnliches.
 
„Sie müssen einfach loslegen, ihr Leben im Alter genau zu planen“, versuchte Martin Lauhoff von der Volksbank Amelsbüren immer wieder, die Senioren im Saal zu ermuntern, Vollmachten fürs Konto, Erbregelung und Wohnplanung in Angriff zu nehmen. Lauhoff erläuterte auch, welche Zuschüsse es gibt, etwa für den barrierefreien- und altersgerechten Umbau der bisherigen Wohnung. „Das können sie auch schon in jungen Jahren machen.“ Das gelte auch für Mietwohnungen, wie Lauhoff auf die Frage einer Seniorin konkret vorrechnete. Eine klare Einigung mit dem Partner sei indes wichtig. „Manchmal möchte die Frau ein neues Bad und der Mann sagt: `Das alte tut es aber noch!`“
 
Gut kam der genossenschaftliche (Wohn-)Gedanke an. So könne sich Lauhoff vorstellen in Amelsbüren in ein neues Wohnprojekt zu investieren. Der Mietpreis liege bei 8,50 Euro. Deutlich unter dem Satz, den manche Senioren in der Runde erwartet hatten. „Dann setzen sie mich auf die Liste“ waren spontane Antworten. Als Vorbild erwähnten manche Senioren immer wieder die Hiltruper Wohngenossenschaft als Vorbild für Amelsbüren. Jutta Ritter aus dem Vorstand soll bei nächsten „Forum Amelsbüren“ über ihre Arbeit berichten, so der Wunsch des Plenums.
 
Nicht wenige Senioren fordern, neue Mehrfamilienhäuser für Amelsbüren – mit altersgerechten und bezahlbaren Wohnungen. Ratsherr Weber kündigte an, dass sich die Politik mit diesem Anliegen beschäftigen werde. Zum Wunsch den Bahnhof in Amelsbüren endlich barrierefrei auszubauen bat er um Geduld: „Das wird nicht in den nächsten zwei bis Jahren passieren.“
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11.10.2016 | CDU Amelsbüren
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Weber: Keine Resonanz in Amelsbüren, als die politische Entscheidung anstand
In Amelsbüren hat es so gut wie keine Resonanz auf die politische Debatte über die Grundlagenentscheidung für Pläne neuer Windkraftstandorte in Amelsbüren und Hiltrup gegeben. „Dazu hatten wir ein öffentliches Verfahren mit zwei Bürgerversammlungen und einer Vorortpräsentation mit einer Fotovisualisierung. Ich selber habe mehrfach öffentlich darauf hingewiesen, aber eine Antwort ist kaum wahrnehmbar gewesen.“ Darauf hat Stefan Weber, der Amelsbürener Ratsherr und CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt, hingewiesen.

Im Gegensatz dazu sei in anderen Stadtteilen die Debatte intensiv geführt worden wie bei den Rieselfeldern, in Nienberge oder Sprakel. „In Amelsbüren hat sich mir gegenüber lediglich der Eigentümer des Golfplatzes Tinnen kritisch geäußert. Unternehmen und zwei Landwirte wollten mehr Optionen im flächengrößten Stadtteil Münsters ausgewiesen haben.“ Weber stellte klar, dass die Entwicklung neuer Windkraftstandorte in Münster durch die Stadtwerke auf der vom Rat der Stadt verabschiedeten Planung für Windkraftkonzentrationszonen in Münster basiert. „Insofern ist der Zug politisch schon lange abgefahren und nun bei den Stadtwerken angekommen, damit er sein Endziel erreicht.“

Weil sich jetzt später Protest regt, hat Weber die Stadtwerke um weitere öffentliche Information gebeten, die es am Donnerstag, 27. Oktober, in der öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Hiltrup geben wird. Dazu gehört laut Stefan Weber dann nach Abschluss der Feinplanung auch die genaue Lage der Standorte. Im November sollen zudem für die nächstgelegenen Anwohner rund um die fünf Windkraftstandorte in Amelsbüren und Hiltrup Informationsveranstaltungen der Stadtwerke stattfinden. Dort soll über Einzelheiten zum Stand der Planung, über Fakten zu den Windenergieanlagen, Auswirkungen durch Schall- und Schattenwurf und den zeitlichen Ablauf unterrichtet werden.
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21.09.2016 | CDU Amelsbüren
Einladung zu einem Fachvortrag und Austausch
Die aktive Gestaltung der "Dritten Lebensphase" bringt viele Fragen mit sich. Unter den 1.100 Einwohnern, die in Amelsbüren leben und über 65 Jahre alt sind, werden etliche darüber nachdenken. Ein selbstständiges und individuelles Leben im Alter und die eigene Entscheidung über das "Wie" ist von großer Bedeutung.
Wie gelingt das in Amelsbüren? Wie steht es um barrierefreies Wohnen? Was mache ich mit meinem (zu großen) Haus? Wie steht es um Angebote an barrierefreien Wohnungen? Alleine oder in einer Wohngemeinschaft mit anderen leben?
Zu einem Fachvortrag und Austausch laden Sie Ratsherr Stefan Weber und Ortsunionsvorsitzender Martin Schulze-Werner herzlich ein am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 17.00 Uhr.

Als Referenten stehen zur Verfügung:
 
- Christine Menke (Expertin der Stadtverwaltung Münster für Senioren-Wohnen)
- Martin Lauhoff, Vorstand Volksbank Amelsbüren eG (mit Beispielen, wie der Immobilienwechsel gelingt)
 
Ort:
Mensa der Davert-Grundschule, Zum Häpper 10, Münster-Amelsbüren
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26.08.2016 | CDU Amelsbüren
Senioren möchten barrierefrei in Amelsbüren wohnen bleiben
Die CDU Ortsunion Amelsbüren führte bis Ende Mai in Amelsbüren eine Bürgerbefragung zum Thema „Älter werden in Amelsbüren“ durch. Auf einem Flyer mit zwölf Fragen konnten die Bürger Ihre Antworten abgeben und Wünsche zu diesem Zukunftsthema äußern. Gefragt wurde unter anderem nach dem Bedarf an barrierefreiem Wohnen, an besonderen Wohnformen und der Art einer gewünschten Betreuung. 

Nunmehr liegt die Auswertung der Umfrage vor. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer betrug 70,9 Jahre; der jüngste Teilnehmer an der Umfrage war 48  und der Älteste 91 Jahre alt. „Die Umfrage ist nicht repräsentativ, zeigt aber für unsere politische Arbeit klare Tendenzen auf“, so Ortsunionsvorsitzender Martin Schulze-Werner. 73 % der teilnehmenden Befragten haben Interesse an einer barrierefreien Wohnung, davon bevorzugen 52 % eine Wohnung mit drei Zimmern und 42 % eine mit zwei Zimmern.  Den Anschluss an einen Pflegedienst wünschen 70 % der Befragten. „Bemerkenswert ist auch, dass nahezu 90 % der Befragten im Alter in Amelsbüren bleiben möchten“, merkt Schulze-Werner nicht ohne Stolz an. 

Die CDU Ortsunion wird das Ergebnis der Bürgerumfrage in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause am 30. August besprechen und bei ihrer zukünftigen politischen Arbeit auf dem Themenfeld der demographischen Entwicklung berücksichtigen.

Umfrageergebnisse in Grafiken (PDF-Datei zum Download) finden Sie unter "mehr..." (dort unterhalb des Bildes)

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15.06.2016 | CDU Amelsbüren
Tempo-Display zwischen Kanalbrücke und Ortseingang dauerhaft installiert
„Ein Beitrag für mehr Verkehrssicherheit in Amelsbüren.“ Mit diesen Worten hat der örtliche CDU-Ratsherr Stefan Weber die dauerhafte Installation eines Tempo-Displays („Danke!“ oder „Langsam!“) kommentiert. Die Anlage war zunächst aufgebaut worden, weil viele Pkw-Fahrer von der Dortmund-Ems-Kanalbrücke nach Amelsbüren hinein schneller unterwegs waren als mit der Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
An der St.-Sebastian-Kirche ist es eng und gegenseitige Rücksichtnahme notwendig. Das Gerät war in den neun Monaten bis September 2015 offensichtlich hilfreich. „Die durchschnittliche Geschwindigkeit konnte nach Angaben der Straßenverkehrsbehörde um fast 10 km/h gesenkt werden“, so Stefan Weber.
Daraufhin hatte die CDU sich für die dauerhafte Installation eingesetzt. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (links im Bild) und Markus Mues (rechts) vom Tiefbauamt freut sich Weber, dass die Anlage nun seit Mitte Juni steht.
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30.05.2016 | CDU Amelsbüren
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In Amelsbüren wird die Zahl der Kita-Plätze mit dem Zuwachs der Bevölkerung Schritt halten. Der örtliche CDU-Ratsherr Stefan Weber hat sich dafür bei der Stadtverwaltung eingesetzt und nun dem aktuellen Bericht zur Kindertagesbetreuung eine Antwort entnommen, „die uns in Amelsbüren gefällt“. Demnach soll im Jahr 2018 an der Deermannstraße eine neue Kita entstehen, 2021 dann im künftigen Baugebiet „Am Dornbusch“.

Weber hatte Kritik daran geübt, dass in der Vergangenheit die Kindertagesbetreuung nur schrittweise an die Stadtteilentwicklung angepasst wurde. „Das hat für viel Ärger gesorgt. Jetzt hat die Stadtverwaltung hinzugelernt, so dass Amelsbüren noch kinder- und familienfreundlicher werden kann“, sagte Weber, der auch Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion ist.
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24.05.2016 | CDU Amelsbüren
CDU-Ratsherr Weber macht sich für barrierefreien Ausbau stark
CDU-Ratsherr Stefan Weber setzt sich mit den Amelsbürener Christdemokraten für Barrierefreiheit des örtlichen Bahnhofs ein. Die Stadtverwaltung soll das Vorhaben gemeinsam mit dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (ZVM) planen. „Amelsbüren wächst, im vergangenen Jahrzehnt von 4.800 auf bald 7.000 Einwohner. Münsters Innenstadt ist mit keinem Verkehrsmittel so schnell zu erreichen wie mit der Bahn, die für die Strecke nur sieben Minuten braucht“, so der Weber, der auch Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt ist.

Barrierefreiheit diene nicht nur Behinderten, sondern auch Eltern mit Kinderwagen und Fahrgästen, die ihr Rad im Zug mitnehmen. In Amelsbüren fehlten dafür leider noch die günstigen Voraussetzungen, obwohl deutschlandweit nach Angaben der Bahn 80 Prozent aller Bahnhöfe barrierefrei umgebaut sein sollen. Weber erinnerte daran, dass Amelsbüren eine häufigere als die derzeit stündliche Bahnverbindung nach Münster ebenso brauche wie den zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Münster und Lünen.
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17.05.2016 | CDU Amelsbüren
Sehr begehrt sind die sicheren Stellplätze im Fahrradkäfig bei Radfahrern am Bahnhof Amelsbüren. Da die Nachfrage weit größer als das Angebot ist, hat die CDU im vergangenen Jahr eine Erweiterung der Fahrradabstellanlage beantragt. Die soll nun kommen, wie der Amelsbürener Ratsherr Stefan Weber (CDU) nach einem Gespräch mit der Stadtverwaltung berichtet. Die Stadtverwaltung plane eine Leezenbox in Kooperation mit den Stadtwerken Münster, wie sie bereits am Bahnhof Roxel betrieben wird. Realisiert werden könne das Vorhaben im kommenden Jahr. Damit können dann noch mehr Radfahrer, ohne sich Sorgen um Wetter, Vandalismus und Diebstahl machen zu müssen, ihr Rad am vielgenutzten Bahnhaltepunkt abstellen, so Weber.
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25.04.2016 | CDU Ortsunion Amelsbüren
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Meinung des Bürgers ist gefragt

Viele Amelsbürenerinnen und Amelsbürener haben am letzten Wochenende einen Flyer von der CDU Ortsunion erhalten. Inhalt ist ein Fragenkatalog, mit dem die CDU Wünsche und Meinungen zum Thema „Älter werden in Amelsbüren“ ergründen will. Die Ergebnisse dieser mittlerweile vierten Bürgerumfrage der CDU fließen insbesondere in die mittel- und langfristige politische Arbeit ein. „So können wir den Bürgerwillen sehr viel besser erkennen und unser politisches Handeln danach ausrichten“, so Ortsunionsvorsitzender Martin Schulze-Werner.

Deshalb würde sich die CDU in Amelsbüren sehr freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Umfrage teilnehmen. Das Ergebnis der Umfrage wird bekanntgegeben. Bis zum 30. Mai besteht Gelegenheit, die ausgefüllten Fragebögen bei den angegebenen Stellen abzugeben.
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11.04.2016 | CDU Amelsbüren
Stefan Weber, Amelsbürener CDU-Ratsherr und Vorsitzender seiner Fraktion im Rat der Stadt, ist irritiert über eine Einladung der Alexianer. Das Unternehmen hat am 27. April Kommunalpolitiker zu einer Konferenz eingeladen, bei der es um den Maßregelvollzug der Forensik gehen soll. „Dazu ist alles gesagt. Ein Zurück hinter die Zusagen des Unternehmens geht nicht“, sagte Weber.

Im Februar hatte es Hinweise gegeben, die so genannte „Übereinstimmungserklärung“ aus dem Jahr 2002, wonach es keine unbegleiteten Ausgänge in der unmittelbaren Nachbarschaft von Amelsbüren und Senden geben solle, werde von den Alexianern zur Disposition gestellt, was auf den deutlichen Protest der CDU gestoßen war. Nach einem Gespräch des Unternehmens mit Oberbürgermeister Markus Lewe Ende Februar galt der „Landfrieden“ als gerettet. „Einen Wortbruch der Zusage, dass es auch künftig keine unbegleiteten Ausgänge von straffälligen Patienten geben wird, machen wir nicht mit“, so Weber.
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